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Das internationale Jahr der Astronomie 2009
A R C H I V

Erstes nationales IYA-Treffen:
Bonn, 25.01.2009

Katlogu i Messierit

MESSIER-KATALOG

Das Hertzsprung-Russell-Diagramm

Das Hertzsprung-Russell-Diagramm (HRD) ist das bekannteste Diagramm
der Astronomie, benannt nach EJNAR HERTZSPRUNG (1873-1967) und HENRY
NORRIS RUSSELL
(1877-1957). In diesem Diagram werden Sterne nach ihrer
absoluten Helligkeit, Spektralklasse, Leuchtkraft und Oberflächentemperatur
eingetragen. Die große Mehrheit der Sterne liegt auf einer Diagonalen von dnklen
roten bis zu den hellen blauen Sternen - der Hauptreihe. Eine kleine Anzahl roter
Sterne (Rote Riesen) sind viel heller, während einige Sterne (Weiße Zwerge)
dunkel, aber denoch weiß sind.



Zeitreise
REFLEXIONSNEBEL
Prächtiger Nebel in reflektiertem Licht
ASTROnews , 17.02.2011

Der Reflexionsnebel Messier 78

Dieser wundersame Nebel, dessen Staubteilchen das Sternlicht streuen und einen bläulichen umgebenden Schimmer erzeugen, wurde mit einem 2,2-Meter-Teleskop am La-Silla-Observatorium der Europäischen Südsternwarte ESO in Chile aufgenommen. Das hier gezeigte Farbbild basiert auf Rohdaten, die Igor Chekalin im Datenarchiv der ESO ausgrub und für sein Gewinnerbild des Wettbewerbs "ESO“s Hidden Treasures 2010" verwendete. Das Bild setzt sich zusammen aus verschiedenen Einzelbildern in Schwarzweiß, die mit farbigen Filtern gewonnen wurden. Die benötigten Filter lassen nur blaues, gelbgrünes respektive rotes Licht durch. Aufnahmen mit einem so genannten H-alpha-Filter, der nur Licht von leuchtendem Wasserstoffgas passieren lässt, ergänzen die drei Farben.
ARTIKEL:
Der Reflexionsnebel Messier 78


RADIOASTRONOMIE
Schwarze Witwe im Weltall
MPG, 19. Februar 2010

Neues Projekt beschert Radioastronomen die Entdeckung eines Millisekunden-Pulsars

Einen schnellen Erfolg feiert das erst 2009 gegründete Team "Radioastronomische Fundamentalphysik" am Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Nur wenige Wochen nach dem Start eines Pulsar-Suchprogramms am 100-Meter-Teleskop in Effelsberg konnten die Forscher jetzt ihren ersten Millisekunden-Pulsar nachweisen. Das Objekt trägt die vorläufige Bezeichnung PSR J1745+10, wurde auf der Position einer mit dem Weltraumobservatorium Fermi entdeckten Gammastrahlungs-Punktquelle gefunden und scheint gerade dabei zu sein, seinen Begleitstern zu verdampfen.


WEITER:
Position des mit dem 100-Meter-Radioteleskop in Effelsberg neu entdeckten Millisekunden-Pulsars


07.10.2009

Unsichtbarer Saturn-Ring entdeckt

Der Saturn hat noch neuen und unserer Sonnensystem den größten Ring. Der gigantische Staubring wurde von US-Forscher von der Universität von Virginia mit Hilfe des Weltraumteleskop „Spitzer“ entdeckt.

Er ist mit einem Durchmesser von 26 Millionen Kilometern und so riesig, dass die Erde etwa eine Milliarde Mal hineinpassen würde. Wäre der Ring von der Erde sichtbar, so vermelden die Wissenschaftler stolz, dann würde er uns doppelt so groß erscheinen wie der Vollmond.

Die Staubpartikel des Rings stammen vermutlich von dem kleinen Saturnmond Phoebe. Der Ring könnte auch ein Rätsel lösen, das Astronomen seit langem beschäftigt: Die Frage, warum ein anderer Saturnmond, Iapetus, auf seiner Vorderseite in Flugrichtung wesentlich dunkler ist als auf seiner Rückseite.

Die Forscher berechneten, dass der neu entdeckte Ring in der Vergangenheit unseres Sonnensystems genug Material geliefert haben kann, um die Vorderseite von Iapetus mit einer meterhohen Staubschicht zu bedecken.

BILD: Der neue Rings des Planeten Saturn und seinen Monden Phoebe und Iapetus.


Quelle:dpa, AFP und NASA.




07.10.2009

U zbulua unaza e padukshme e Saturnit

Saturni tanimė ka edhe njė unazė tė re, kurse Sistemi ynė Dieller ndėr mė tė madhen. Unaza shumė e madhe e pėrbėr nga pluhuri u zbulua nga njė grup shkenctarėsh hulumtues amerikan nga Universiteti i Virxhinias me ndihmen e teleskopt hapėsinor „Spitzer“.

Kjo unazė ka njė diametėr prej 26 milionė kilometrash dhe ėshtė aq i madh, saqė Toka njė miliardė herė do tė hynte nė tė. Po tė mund tė shikohej kjo unazė nga Taka, kėshtu njftojn shkencėtarėt, atėherė kjo do tė na duket neve dy herė mė i madh sesa Hėna e plotė.

Grimcat e pluhurit tė unazės mendohet se krijohen nga hėna e Saturnit tė quajtur "Phoebe". Kjo unazė do tė mund ta zghidh enigmėn me tė cilėn qė shumė kohė merren astronomėt. Fjala ėshtė pėr pyetjen, pse faqja e pėrparme e hėnės sė saturnit "Iapetus" ("Giapetos") nė drejtim tė fluturimit ėshtė parimischt mė e errėt sesa ajo e mbrapme.

Shkencėtarėt hulumtues llogarisin nė atė se unaza e re e zbuluar ka dėrguar nė tė kaluaren mjaftė material nė sistemin Diellor, ashtu qė pjesa e pėrparme e "Iapetus-it" tė mbulohet me njė shtesė tė lartė pluhuri prej njė metri.

FOTO: Unaza e re e planetit Saturn dhe Hėnat e tij Phoebe dhe Iapetus.


Nga gjermanishtja: Autori i webfaqės.



WELTRAUMTELESKOP
Hubble öffnet sein neues Auge
ASTROnews , 10.09.2009

Dieses Bild zeigt einen rund zwei Lichtjahre breiten Ausschnitt im Eta-Carinae-Nebel im Sternbild Kiel des Schiffs. Das linke Bild stammt vom Sensor für optisches und ultraviolettes Licht (Emissionslinien H-Alpha, SII, OIII). Das rechte Bild stammt vom Infrarotsensor und erlaubt einen Blick in den Nebel, auf die von dem jungen Zentralstern entweichenden Gasjets.
Der Eta-Carinae-Nebel ist eines der größten Sternentstehungsgebiete der Galaxis, rund 8000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Er erstreckt sich über rund 250 Lichtjahre.


ARTIKEL:
Hubble WF3-Kamera: Jets im Eta-Carinae-Nebel (UV, Infrarot)



ASTRONOMIE AUS BONN
Das wahre Bild eines Giganten
MPIfR, 29. Juli 2009

Einem internationalen Team von Astronomen unter der Leitung von Keiichi Ohnaka vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn ist die bisher schärfste Darstellung eines sterbenden Riesensterns gelungen. Zum ersten Mal konnten sie zeigen, wie sich das Gas in unterschiedlichen Bereichen der Oberfläche des Sterns bewegt. Die Beobachtung wurde ermöglicht durch die Verbindung von drei Teleskopen mit je 1,80 m Durchmesser zu einem Interferometer mit der Auflösung eines virtuellen Riesenteleskops von 48 m Durchmesser. Mit Hilfe des VLT-Interferometers der europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile entdeckten die Wissenschaftler, dass das Gas in der Atmosphäre des sterbenden Sterns sich in gewaltigen Blasen heftig auf und abbewegt, und dass diese Blasen fast die Größe des Sterns selbst erreichen können. Diese riesigen Blasen spielen vermutlich eine Schlüsselrolle beim Ausstoß von Material aus der Atmosphäre des Sterns in den umgebenden Raum, bevor er schließlich als Supernova explodiert (Astronomy & Astrophysics, 2009, im Druck).
WEITER:
Künstlerische Darstellung des Riesensterns Beteigeuze im Sternbild Orion (Bild: ESO/L. Calcada)


Wie viele STERNE werden täglich geboren?

In unserer Galaxis, der Milchstraße, werden ein bis drei neue Sterne pro Jahr von etwa der Größe unserer Sonne geboren. Astronomen schätzen aber, dass es allein im uns bekannten Universum mindesten hundert Milliarden Galaxien wie die Milchstraße gibt. Rechnen wir ganz bescheiden einen neuen Stern pro Jahr und pro Galaxis, bekommen wir also auf hundert Milliarden neuer Sterne pro Jahr. Auf dem Tag umgerechnet sind das etwa 274 Millionen! Doch eine „Übervölkerung“ des Universums droht kaum – denn im gleichen Tempo wie junge Sterne geboren werden, sterben andere. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen am Himmel, und die Astronomen haben alle Hände voll zu tun, um den Weltraum möglichst aktuell zu kartografieren.

Quelle: "Wunderwelt-Wissen" (Juni-Juli 2009).




Sa YJE lindi mbrenda njė dite?

Nė galaktikėn tonė, Rruga e Qumėshtit, mbrenda njė viti lindin njė deri nė tre yje pėrafėrsisht tė madhėsisė sė Diellit tonė. Astronomėt vlerėsojn se vetėm nė universin tonė tė njohur ka mė sė paku 100 miliard galaktika sikur se Rruga e Qumėshtit. Po tė llogatinim se njė yll i ri lind mbrenda njė viti nė njė galaktikė, atėherė del se mbrenda njė viti do tė lindin 100 miliard yje tė reja. Nga kjo del se mbrenda njė dite lindin pėrafėsisht 274 milion yje!. Mėgjithatė universit nuk i kėcnohet njė “mbipopullim”, ngase me njė shpejtėsi tė ngjashėm siē lindin yjė tė rinjė, tė tjerėt vdesin. Kjo ėshtė njė ardhje dhe shkurje e pėrhersmėm nė Qiell dhe astronomėt kanė shumė pėr tė bėrė, mė qėllim qė mundėsishtė gjendja e sotme e hapėsirės kosmike tė hartografohet.

Nga gjermanishtja: Autori i webfaqės.


Elektromagnetisches Spektrum
Spektrum